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Das Programm "Stark im MiteinanderN" - Fair Mobil

 

 

Schule anders erleben

Konflikte in Schulen wird es immer geben. Wenn es jedoch frühzeitig gelingt, konstruktiv mit Konflikten umzugehen, Vertrauen, Rücksicht und Teamgeist zu stärken, bedeutet dies für alle Beteiligten einen Gewinn.

Das Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, die Westfälische Provinzial Versicherung AG, der arbeitskreis soziale bildung und beratung e.V. (asb) und die Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt Münster haben aus diesem Grund mit dem gemeinsamen Programm "Stark im MiteinanderN" Lösungsansätze zur Förderung einer konstruktiven Konfliktkultur für mehr Sicherheit an westfälischen Schulen entwickelt.





Fair Mobil vermittelt neue Erfahrungen

Unser Angebot umfasst einen Zyklus verschiedener Parcoursstationen, die als kombinierte Module unterschiedliche Aspekte von Sicherheit an Schulen aufgreifen. Die Themen umfassen dabei die ganze Palette vom körperlichen und zwischenmenschlichen Umgang miteinander bis hin zur Frage des Selbstwertgefühls und seinen Ausdruck im Alltag.

In kleineren wie in größeren Gruppen werden mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 16 Jahren Wahrnehmungs- und Diskussionsübungen sowie Erlebnisspiele durchgeführt.

Die Schüler*innen haben die Möglichkeit, sich selbst zu erproben und Fähigkeiten im Team mit anderen zu erlernen. Das Programm "Stark im MiteinanderN" - Fair Mobil versteht sich nicht als Eintagsfliege, sondern ist vielmehr als Impulsgeber für weiterführende Aktionen zu sehen. Weiterführende Aktionen können z.B. die Ausbildung von Streitschlichter- oder Schulsanitätsdienstgruppen, die Durchführung von Deeskalations-und Selbstbehauptungstrainings oder geschlechtsspezifische Programme an der Schule sein.

Evaluation bescheinigt die langfristige Wirkung der Programmbausteine des "Stark im MiteinanderN"

Das Klassenklima langfristig verbessern, Konfliktfähigkeit vermitteln, Mobbing, Vandalismus und körperlicher Gewalt an Schulen vorbeugen – das sind die Ziele des Präventionsprogrammes ‚Stark im MiteinanderN’. Dass ihr Programm viel bewirkt, wussten die Beteiligten schon lange. Wissenschaftlich belegt wird dies nun durch eine im Herbst 2012 abgeschlossene Evaluation des Europäischen Zentrums für Kriminalprävention (EZK).

Das EZK hat die vier Programmbausteine zwei Jahre lang begleitet und knapp 2.500 Schüler*innen, Lehrer*innen sowie Schulungsteilnehmer*innen mit Fragebögen und in Interviews vor und nach der Projektteilnahme befragt. Die Themen reichten von der sozialen und emotionalen Integration der Schüler*innen über ihre sozialen Beziehungen in der Klasse bis hin zu der Art und Weise, wie sie sich angenommen, verstanden und unterstützt fühlen. In der hier veröffentlichen Präsentation werden die wichtigsten Ergebnisse der Evaluation vorgestellt.

Kosten

Für das Fair Mobil wird eine Schutzgebühr in Höhe von 350,00 Euro pro Projekttag erhoben. 

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